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Das DFSFA (Deutsch-Französische Sekretariat
in Saarbrücken) hatte im Sinne des internatonalen Jugendaustausches die
Finanzierung übernommen - der in Berlin ansässige Verein FOCON
INTERNATIONAL e.V. die Organisation und Betreuung der Jugendlichen.
„Geht doch!“ kann man da nur noch sagen, es muss nur kräftig genug
angeschoben werden.
Die angehenden Fotografen aus den beiden europäischen Ländern konnten
innerhalb ihrer Ausbildung an einem insgesamt 6-wöchigem
Austauschprogramm teilnehmen. Das ist wohl nicht so selbstverständlich,
wenn man berücksichtigt, dass hier auch noch die ausbildenden Betriebe
und die Berufsschulen mitspielen mussten.
Dafür war die Begeisterung bei den jungen Leuten entsprechend groß. Die
Betreuer von FOCON International e.V. hatten ein echtes Arbeitsprogramm
für die Jungfotografen zusammen gestellt: Sprachunterricht in Deutsch
und Französisch, diverse Einzel-Praktika bei Fotografen in beiden
Ländern und eine fotografische Projektarbeit zum Thema „ Menschen und
Ihre Stadt“ (bei der jeweils die „Gaststudenten“ die von Ihnen besuchte
Stadt und das Leben und Treiben der Bewohner aus ihrer Sicht
fotografisch dokumentierten).
Neben diesen arbeitsreichen Aufgaben blieb aber auch Zeit für Besuche
kultureller Einrichtungen und gegenseitige Freizeitkontakte.
Das von den Jugendlichen produzierte Fotoprojekt wurde nicht nur für die
Mappe produziert. Nach der erforderlichen Postproduktion wird aus
ausgewählte Aufnahmen eine Powerpoint-Projektion produziert, die in den
Berufsschulen und beteiligten Organisationen gezeigt werden wird.
Außerdem entsteht aus den Motiven eine Bildausstellung, die an diversen
Orten in Frankreich und Deutschland zu sehen sein wird. In Berlin wird
die Ausstellung wahrscheinlich auf der Jugendmesse YOU, im Berliner
Rathaus und in der Saarländischen Vertretung gezeigt.
FOCON INTERNATIONAL e.V. wird die Beziehungen zur Partnerschule in Lyon
SEPR weiterhin fortsetzen und intensivieren. Die internationalen
Beziehungen sollen vertieft werden und innerhalb der Ausbildung mehr
Verständnis erfahren.
Bereits nach dem ersten Besuch sind für die jungen Fotografen Kontakte
entstanden, die für die berufliche Weiterbildung von Nutzem sind.
Praktika und Assistenzen sind bereits in den jeweiligen Ländern in
Aussicht gestellt und vorgesehen.
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