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„Wie gestalte ich mein Portfolio, und wer
sind meine Zielkunden?“ Diese Fragen sollten sich nicht nur
Berufseinsteiger stellen. „Ist meine Selbstdarstellung marktgerecht, und
was ist eigentlich „state of the art“ bei Werbeagenturen, Artbuyern oder
Artdirektoren?
Von der eigenen Präsentation hängt es ab, ob Interesse beim Kunden
geweckt wird und ein Auftrag zustande kommen kann. |
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Deshalb sollten Fotografen ausreichend
Aufmerksamkeit investieren, wenn es darum geht, ihr Portfolio für die
Akquisition der Wunsch- und Zielkunden zu erstellen und marktorientiert
auszurichten.
Sie sind Einzelkämpfer?
Silke Güldner, Coach und Consultant für Fotografen in Hamburg, hilft,
wenn es darum geht, das kreative Potenzial von Fotografen sichtbar zu
machen und auf die Schiene zu bringen. Selbst viele Jahre als
Artdirektorin und Repräsentantin für Fotografen tätig, hat sie für große
Marken und Unternehmen Werbeauftritte konzipiert und visuell umgesetzt.
Zu ihren Klienten zählen Berufseinsteiger ebenso wie etablierte
Fotografen, Fotodesigner, Fotojournalisten oder Fotokünstler. Die
fotografische Ausrichtung geht über People- und Porträtfotografie,
Automobil, Mode und Lifestyle, Werbung, Architektur und Landschaft bis
hin zu Stills und Food.
Besonders für junge Fotografen, die nach dem Studium Informationen über
den Markt der Auftragsfotografie benötigen, ist Coaching hilfreich, um
ihr Potenzial sichtbar zu machen.
Das Beratungsangebot umfasst neben fundiertem Portfolio-Feedback die
Überprüfung und Konzeption eines eigenständigen Corporate Designs bis
zur Homepage, aber auch Präsentationstraining und Akquisitionstraining.
Als Handlungsgrundlage dient die Erstellung eines Positioning Statements
und einer Zielformulierung für die berufliche Strategie. Dabei ist die
Ausrichtung auf die Zielgruppe die wesentliche Basis für ein gutes
Selbstmarketing jedes Fotografen.
Wer tiefer einsteigen möchte, kann seine Fähigkeiten im Bereich
Kommunikation, soziale Kompetenz und Team-Fähigkeit verbessern.
Erforderliche Soft Skills für Fotografen, die kommerziell arbeiten, um
im „engen Markt“ der Fotografie auf sich aufmerksam zu machen und
selbstbewusst zu agieren.
Oft genügen schon wenige Coaching-Einheiten, um den eigenen Kurs zu
korrigieren und neue Impulse aufzunehmen. Die Zusammenarbeit kann aber
auch langfristig angelegt sein, sodass die Beratungsinhalte über mehrere
Monate umgesetzt werden können.
Überprüfen Sie Ihren Standpunkt!
Zur Triennale im April haben Fotografen die Möglichkeit, ein „First Aid
Package“ bei Silke Güldner zu buchen. Es umfasst Feedback für das
Portfolio und Corporate Design inkl. Aussendungen sowie die Erstellung
eines Kurzprofils. Das Angebot gilt von April bis September und kostet
180,-.
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