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last update: 13.05.2010 |
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Evolution der Bilddatenbank pixafe |
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| 29.07.2008 | ||
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Berufsfotografen.com hat vor einigen
Jahren eine unserer Meinung nach aus der Menge der Angebote
herausragende Bilddatenbank entdeckt und die unsere Usern „an’s
Herz“ gelegt. Nicht weil wir Werbung für dieses Tool machen wollten,
sondern weil wir echt überzeugt waren. Das sind wir auch heute noch,
denn wir seit dieser Zeit arbeiten wir |
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pixafe wurde als ein ausbaufähiges System zur Verwaltung von
Digitalbildern, Dias und Papierbildern entwickelt. Die zugrunde
liegende Profidatenbank DB2 von IBM ist das Fundament – hiermit sind
Sicherheit und extrem schnelle Zugriffszeiten garantiert. Die vielen Möglichkeiten zur Archivierung und Recherche von Bildern unterstützen die effiziente Bearbeitung von sehr großen Bildmengen. DB2 stellt sicher, dass die Zugriffs- zeiten bei der Suche nach Bildern in einem Archiv mit zweitausend Bildern mit etwa der gleicher Geschwindigkeit erfolgt wie in einem Archiv mit 2 Mio Bildern. Im Gegensatz zu einigen anderen Bild-Datenbanken speichert pixafe die Bilder nicht in der eigentlichen Daten- bank ab, sondern verwaltet dort nur Verweise auf die im Dateisystem vorhandenen Bilder. Hierzu können z.B. externe Festplatten, separate Dateiserver aber auch einfach die lokale Festplatte eines Computers verwendet werden. Der Wechsel von einer Bilddatenbank auf eine andere ist in der Regel mit diversen Schwierigkeiten verbunden, weil die bereits erfassten Bilder und die optimierten Arbeitsabläufe migriert werden müssen. Pixafe ist als modulares System aufgebaut – eine Migration ist daher absolut problemfrei möglich. Die Inhalte der SQL-Datenbank können sehr einfach in ein anderes System überführt werden, die ein- gebundenen Bilder stehen weiter im Dateisystem zur Ver- fügung. Damit ist eine optimale Zukunftssicherheit des Systems gewährleistet. Das modulare System erlaubt darüber hinaus, wachsenden Ansprüche der Nutzer gerecht zu werden und problemfreie Ergänzungen oder Verbesserungen vorzunehmen. pixafe kann sowohl als Einzelplatzsystem als auch in unter- schiedlichen Ausbaustufen als Netzwerk-, Intra- oder Internetsystem genutzt werden. Hervorzuheben sind einige neue Highlights: * Der neue pixafe Thesaurus zur Definition von Synonymen, Schlagwort- und Ortbäumen wurde in Zusammenarbeit mit Bildagenturen entwickelt und bietet Unterstützung beim Aufbau eines Universalarchivs, in dem nicht nur der Archivar selbst suchen muss. * Die Integration von pixafe Earth ermöglicht eine automatische Ermittlung von Ortsnamen und Anzeige der aktuellen Karten- Satellitenbilder zu jedem Bild. * Neue grafische Suchmöglichkeiten helfen dabei, unzureichend beschriftete Bilder zu finden. Der Vergleich von ähnlichen Bildern wird durch einen neuen Dialog unterstützt. Wichtigstes Ziel für die neue Version 6 war es jedoch , das bestehende Grafik-Subsystem auf die Nutzung aller gängigen RAW- und TIFF Formate zu erweitern. So sind es jetzt ca. 300 neue kameraspezifische Bildformate, die vollständig von pixafe verwaltet werden können (Anzeige, Erstellung von Vorschaubildern, Zugriff auf Meta-Daten, etc.). Des Weiteren kann das System nun auch unter Microsoft Vista und Apple MacOS X genutzt werden. Das neue Administrationswerkzeug hilft bei der Prüfung und Optimierung der Konsistenz der pixafe Bildverzeichnisse. Der Zugriff auf mehrere gleichzeitig genutzte Verzeichnisse (ggf. auf unterschiedlichen Festplatten) wurde optimiert. Ein Software-Aktualisierungs-Service (SAS) sorgt dafür, dass Nutzer automatisch auf dem neuesten Stand bleiben. |
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Viele weitere Informationen finden Sie direkt auf der pixafe-Website. |
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